PSYCHOMOTORIKTHERAPIE etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster
PSYCHOMOTORIKTHERAPIE etiketine sahip kayıtlar gösteriliyor. Tüm kayıtları göster

16 Ocak 2016 Cumartesi

PSYCHOMOTORIKTHERAPIE


Hilfe zur Selbstwirksamkeit für Kinder

Chance für Entwicklung und Transfer

Die Psychomotoriktherapie ist eine zweite Chance für die Entwicklung des Kindes. Im geschützten Raum kann es experimentieren und ausprobieren. Wesentlich ist der Transfer dieser Erlebnisse auf die Situation Zuhause und in der Schule. Auch die Beziehung zwischen Kind und Therapeutin ist eine Transfer-Situation, da Bewegung und körperliches Erleben von Emotionen eine Änderung bewirken. Im Rahmen der Gegenübertragung ist es für die Therapierenden wichtig, ein Bewusstsein in Bezug auf die eigenen Bedürfnisse und den Umgang mit den eigenen Emotionen zu entwickeln. Die Therapeutin macht sich überflüssig. Das Paradoxe an unserer Arbeit ist, dass wir mit den Kindern und Eltern auf das Ziel hin arbeiten, dass es uns nicht mehr braucht. Dazu ist es entscheidend, dass das Kind von Anfang an weiß, warum es die Therapie besucht. Am Schluss der Therapiestunde unterstützen wir das Kind dabei, dass es Worte für seine eben gemachten Erfahrungen findet und seine Wahrnehmungen, Erkenntnisse und Lernerfahrungen benennen kann.

Bewegungs- und Körpererfahrungen

Bewegungs- und Körpererfahrungen bilden die Voraussetzung für den eigenen persönlichen Prozess mit externalisierten und internalisierten Emotionen und die persönliche Auseinandersetzung mit dem Körperbild. Das Spezielle an der Psychomotoriktherapie ist, dass die Qualität der therapeutischen Arbeit abhängig von unserer körperlichen und mentalen Präsenz ist. Mit unserem Körper bilden wir eine Resonanz zum Geschehen. Im Rollenspiel unterscheiden wir Gefühle und Gedanken. Die Loyalität zwischen den verschiedenen Beteiligten ist für das Gelingen einer Therapie bedeutungsvoll. Die Eltern verdienen Respekt und eine empathische Haltung der Therapeutin.

Die Eltern in ihrer Rolle stärken


Wenn der Vater und die Mutter getrennt sind, muss die Therapeutin zum Wohl des Kindes darauf achten, dass sie nicht Partei bezieht. Die Therapeutin kann die Eltern in ihrer Rolle stärken, indem sie sie anleitet, wie sie ihr Kind unterstützen können. Die Eltern können direkt in die Therapiestunde mit einbezogen werden. Die Mutter wird beispielsweise dazu ermuntert, dasselbe wie ihr Kind auszuprobieren, auf die Sprossenwand zu klettern, die Drachenschnur zu schwingen etc. Wenn die Therapeutin danach die Mutter nach ihren Erfahrungen fragt, ist das für die Entwicklung des Kindes förderlich, denn es kann das Erlebte mit der Mutter teilen. Es ist möglich, dass die Eltern in ihrer Kindheit selber wenig Unterstützung erlebt haben, und wir können sie in der Psychomotoriktherapie dahin führen, wie sie mit ihren Kindern Erlebnisse teilen und durch eigene Erfahrung und Bewegung ihre Beziehung zum Kind stärken können. Verhält sich ein Kind oppositionell, dann bekommt die Mutter mehr Unterstützung als das Kind.

Eltern können auch angeleitet werden, im Alltag ganz konkrete Spiele mit ihren Kindern zu machen: Ballspiele, blind führen, Massagen, usw. werden diese Spiele erst einmal erfolgreich im geschützten Rahmen der Therapie ausprobiert, steigt die Chance, dass die Wiederholung im Alltag gelingt. Spiele und gemeinsame Aktivitäten stärken die Bindung zwischen Eltern und Kind und die Begegnungen können sich positiv verändern. Das Kind kann dazu motiviert werden, sich diese Aktivitäten zu wünschen. Falls das Kind sich gegenüber Geschwistern vernachlässigt fühlt, kann es sich dank der gestärkten Beziehung selber holen, was es braucht, ohne dass eine Therapeutin bei den Eltern intervenieren muss.

Workshops mit Henriette und Eric van der Meijden

Die Feedbacks und Rückmeldungen der Teilnehmenden des Workshops mit Henriette und Eric van der Meijden aus Holland machen deutlich, wie wichtig es für unsere Berufsausübung ist, dass wir uns selber regelmäßig getrauen, in die eigene Erfahrung einzutauchen. Für einen ausgeglichenen Energiehaushalt muss ich meine Grundbedürfnisse und den Umgang mit ihnen kennen. Dieser Workshop stärkt die Teilnehmenden in ihrer Berufsidentität und vermittelt zahlreiche Inputs und Ideen für den konkreten Therapiealltag Es bleibt zu wünschen, dass die Kursleitung auch in Zukunft bereit ist, regelmäßig von den Niederlanden in die Schweiz zu reisen.

14 Ocak 2016 Perşembe

GRENZEN ALS CHANCEN IN DER PSYCHOMOTORIKTHERAPIE



In der Psychomotoriktherapie ist das Thema Grenzen allgegenwärtig. Grenzen in Bezug zu Nähe und Distanz, der Umgang mit den Leistungsgrenzen des Kindes, Grenzen in Form von Regeln bei der Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern, etc. Der zweitägige Workshop vermittelt konkrete Hilfestellungen, wie wir über die Bewegung Grenzen nicht nur als Beengung und Einschränkung, sondern auch als Schutz und Sicherheit erleben. Ein weiterer wichtiger Aspekt des Workshops sind unsere persönlichen Grenzen. Sie sollten uns bewusst sein, denn dadurch werden wir als Therapierende transparent und können vorleben, wie Grenzen gesetzt und gelebt werden. Ausserdem thematisieren Henriette und Eric van der Meijden den Transfer der Therapiearbeit in den Alltag der Kinder und ihrer Eltern: Wie sollen Eltern initiieren, dass Kinder ihre eigenen Grenzen fühlen, bewahren und inkorporieren können? Nicht zuletzt werden wir im Workshop die Gelegenheit nutzen, einen Blick auf die Grenzen der Psychomotoriktherapie als solche zu werfen.

Leitung
Henriette van der Meijden, Psychomotorik- und Psychotherapeutin, in Holland jahrelang in der Ausbildung für Psychomotoriktherapie engagiert, seit mehr als 10 Jahren führt sie eine Praxis gemeinsam mit ihrem Mann Eric van der Meijden, Psychomotoriktherapeut und Pessotherapeut (eine Form von körperzentrierter Psychotherapie), arbeitet zudem in einer Psychiatrischen Klinik.

Termin
Freitag/Samstag, 4./5. September 2015 (Anmeldeschluss 5. Juli 2015)

Organisation
Theresia Buchmann

Kursort
Wesemlinrain 16, Luzern

Kosten
480.- Franken

PSYCHOMOTORIKTHERAPIE ALS HILFE ZUR SELBSTWIRKSAMKEIT



Lassen wir uns inspirieren von der holländischen Psychomotoriktherapie. Sie wird uns neue Möglichkeiten eröffnen.

Eine Psychomotoriktherapie, welche auf Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit hinarbeitet, kann für Kinder mit Störungen im Verhalten Unschätzbares bewirken.

Im zweitägigen Workshop werden wir unser Wissen vertiefen, d.h. unser eigenes Tun darauf hin reflektieren und analysieren, was für die Selbstwirksamkeit besonders relevant ist. Henriette und Eric van der Meijden vermitteln uns konkrete Hilfestellungen, welche wir im Workshop über die Bewegung selber erfahren. Wir erhalten Inputs und neue Ideen für den Therapiealltag und die Arbeit mit den Eltern.

Leitung
Henriette van der Meijden ist Psychomotoriktherapeutin und hat eine Ausbildung in Psychotherapie. Sie lebt in Holland und war in Zwolle jahrelang in der Ausbildung für Psychomotoriktherapie engagiert. Seit 10 Jahren führt sie eine Praxis gemeinsam mit ihrem Mann Eric van der Meijden. Er ist Psychomotoriktherapeut und Pessotherapeut (eine Form von körperzentrierter Psychotherapie) und arbeitet zudem in einer Psychiatrischen Klinik. Beide haben viel Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit traumatischen Erlebnissen, Entwicklungs –und Persönlichkeitsstörungen.

Organisation
Theresia Buchmann

Termine
13./14. Februar 2015

Kursort
Wesemlinrain 16, Luzern

Kosten
CHF 480.-

Anmeldung
psychomotoriktherapie@gmail.com

13 Ocak 2016 Çarşamba

PSYCHOMOTORIKTHERAPIE ALS HILFE ZUR SELBSTWIRKSAMKEIT (EIN KURSANGEBOT)

Als Psychomotoriktherapeutinnen und -therapeuten wissen wir aus der Praxis, dass Kinder mit Störungen im Verhalten und grossen emotionalen Problemen in ihrem (Schul-)Alltag oft im Abseits stehen. Eine Psychomotoriktherapie, welche auf Selbstwirksamkeit und Zugehörigkeit hinarbeitet, kann für diese Kinder Unschätzbares bewirken: Stärkung des Vertrauens in die eigene Fähigkeit.

Im Workshop werden wir unser Wissen vertiefen, d. h. unser eigenes Tun darauf hin reflektieren und analysieren, was für die Selbstwirksamkeit besonders relevant ist. Henriette und Eric van der Meijden vermitteln uns konkrete Hilfestellungen für die Kinder, welche wir im Workshop über die Bewegung selber erfahren. Wir erhalten Inputs und neue Ideen für den Therapiealltag und die Arbeit mit den Eltern. Auf Wunsch der Teilnehmenden können eigene Beispiele aus der Praxis thematisiert werden. Lassen wir uns inspirieren von der holländischen Schule der Psychomotoriktherapie, die uns bestimmt neue Türen öffnen wird.

Leitung: Henriette van der Meijden ist Psychomotoriktherapeutin und hat eine Ausbildung in Psychotherapie. Henriette van der Meijden lebt in Holland und war in Zwolle jahrelang in der Ausbildung für Psychomotoriktherapie engagiert. Seit 10 Jahren führt sie eine Praxis gemeinsam mit ihrem Mann. Henriette van der Meijden hat viel Erfahrung in der therapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit traumatischen Erlebnissen, Entwicklungs –und Persönlichkeitsstörungen.