23 Ocak 2016 Cumartesi

Amsterdam...

Also Amsterdam.
Während hier die Warnungen rausgegeben wurden, die Häuser nicht zu verlassen, habe ich frisch und munter gleich mich in das "Auge des Orkans" begeben.

Und damit gleich hier der erste Tipp für Amsterdam: NICHT IM WINTER!!!
Einig von ihnen, vor allem die, wie überall oft nicht vor Ort geborenen Taxifahrer, haben Schnee überhaupt noch nie gesehen. Winterreifen sind Etwas, das sie nur aus der Werbung kennen.
Mit dem Fahrrad gings noch am besten, da fallen mal hie und da welche hin, das ist aber ganz egal und beunruhigt niemanden. Aber die, auch bei gutem Wetter korrupten, Taxifahrer haben zu einem weitestgehend taxifreien Amsterdam geführt und das öffentliche Verkehrsnetz.. naja, mit Gepäck und/oder Kindern eher verzichtbar. Also Tipp Nr. 2: RAD MIETEN!!! (Wer Kinder hat, mietet ein bakfiets!)
Ich war ja eigentlich nicht da um mich zu vergnügen, sondern um Recherche für das 7s-Ding zu betreiben. Daher traf ich mich mit 5 Frauen - VIELEN DANK AN JURIANNE!!!
Ich dürfte - einem blinden Huhn gleich - die wichtigste Frau unter diesen Indie-Designerinnen rausgepickt haben. Wobei sie mit Sicherheit schon eine sehr etablierte Designerin ist...trotzdem hat sie gleich zugesagt, gleich Tipps gegeben und gleich noch zwei Freundinnen, die auch wunderbare Sachen machen mitgebracht.

(vlnr: Angelique und Sasha von bieq, Jurianne, Twirre von Handmade Heaven, Sabien von Engelpunt)


(....und ich)
Ich hatte eine Liste mit Fragen, aber die habe ich gar nicht ausgepackt, weil von der ersten Sekunde an hatte dieses Treffen eine total eigene Dynamik. So etwas habe ich hier noch nie erlebt. 5 Frauen, die im Prinzip Ähnliches machen, die sich aber ganz frei von Konkurrenzdenken oder Neid an einen Tisch setzen und einfach lostratschen ...
Eine davon, Twirre hat einen wunderbaren Shop, wie er hier in Wien auf jeden Fall fehlt - und vermutlich auch in vielen anderen Städten: Handmade Heaven

(im Vordergrund sieht man die entzückenden Schürzen und Flaggen von Sabien/Engelpunt)
und von dort habe ich natürlich Einiges mitgenommen - unter anderem das witzigste Garn, das ich je gesehen habe:
schmale Streifen aus T-Shirtjersey: hoooked!

und da gleich Tipp #3: BARGELD!
Die Holländer haben offenbar recht flächendeckend auf pin-Zahlung umgestellt. Das heißt auf Deutsch - keine Kreditkarten. Die werden eher nur noch in großen Läden angenommen. In kleinen geht damit gar nichts. Alle haben so ein Pin-Kartenzahlungsgerät - aber damit kann man nur zahlen, wenn es eine niederländische Karte ist - also frei nach Ösi: cash is fesch!

Amsterdam is done!
Above all the most impressive experience was to get in touch with 5 women I have never met before. Thanks to amazing Jurianne, who was so help- and supportful we had an amazing time together, just talking and talking and talking...
Twirre, the owner of an incredible craftshop: handmade heaven, showed me a yarn in her shop I have never seen nor heared before: hoooked - small T-shirt-fabricstripes!
For Amsterdam itself 3 tips to give:
avoid a visit during winter - they are simply not used to snow!
avoid taxis - they are corrupt, charging whatever comes in their mind and plus the snow, some of them simply have seen the first time in their life, they behaved totally crazy: 45 € for a 10 minute ride!
rent a bike - THIS is the most common way to move within the town - if you have kids - rent a bakfiets!
bring cash - nearly everywhere you see this card+pin-paymachines, just these only work with dutch cards! and because of this machines, creditcards are pretty uncommon meanwhile. But there are enough cashdrawermachines, just remind of using them!

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